
Finale oh oh … ?
Juli 18, 2007Konzeption des Wahlpflichtfaches
Gerade die Besonderheit der Kommunikation untereinander durch das Blog- System war für mich einer der zentralen Punkte der Arbeit.
Zusätzlich finde ich die Auswahl des zeitgemäßen Themas sehr erfrischend, da oft aktuelle Entwicklungen auf elektronischer und medialer Ebene im Studiengang als gegeben hingenommen werden, ohne diese vor dem Hintergrund einer möglichen und ggf. auch weiterführenden Stadtplanerischen Relevanz zu untersuchen.
Das Prinzip des Bloggens ist allerdings genauso interessant und einfach wie gefährlich.
Leider ist es eine Tatsache, dass sobald man eine Aufgabe nach dem Prinzip der „freien Verfügung“ gestellt bekommt, dass diese nur bedingt gut aufgenommen wird, was allerdings eher ein individuelles Problem, als eine allgemeine Problemstellung darstellt.
Der Ansatz das Thema über den Aufhänger „Second Life“ anzugehen, fand ich sehr gelungen, da man sich aktuellen Problemstellungen und vermeintlichen zukünftigen Entwicklungen „spielerisch“ nähern konnte. Die Entwicklung der Fragestellungen vom einfachen ins allgemeine und später in komplexe, war nachvollziehbar und lässt auch über das Wahlpflichtfach hinaus, das Interesse für zukünftige Entwicklungen im medialen Bereich vor allem vor dem Hintergrund einer möglichen planerischen Relevanz, bestehen.
Diese Tatsache allein genügt mir und dabei kann ich natürlich nur von mir sprechen, das Wahlpflichtfach als gelungene Neuerung zu sehen, die auf jeden Fall auch Stoff für eine detaillierte Betrachtung einzelner Kernpunkte und einer genaueren Untersuchung einzelner Entwicklungen, liefert.
Diese wären sicherlich auch vielleicht in zukünftigen Projekten/Wahlpflichtfächern etc. ein Ansatzpunkt für genauere Untersuchungen.
Präsentation
Das Prinzip der „Pecha Kucha“ Präsentation ist auf jeden Fall eine sinnige Variante, seine Kernpunkte, Schwerpunkte der Arbeit in einem gerafften Zeitraum zu präsentieren.
Vor dem Hintergrund des Wahlpflichtfaches ist dies auch eine durchaus gelungene Darstellung. Die Darstellung der gesammelten Informationen bzw. die Ausführung aller wesentlichen Kernpunkte der Arbeit ist allerdings sehr schwierig, könnte aber durch die Erhöhung der Zeitintervalle oder der Gesamtanzahl an Bildern sicherlich kompensiert werden.
Lustig und Atemberaubend aber auch informativ ist es nichts desto trotz auf jeden Fall.
Gruß, der Bitburg Beerbaum, der Jens